Kostenfreie KRITIS-Schulungen!

Machen wir!

Feuerwehrhäuser zählen als zentrale Einsatzstellen zur Kritischen Infrastruktur (KRITIS) und müssen besonders geschützt werden. In unseren neuen Räumlichkeiten in Hachmühlen bieten wir kostenfreie Schulungen rund um das Thema „Feuerwehrhäuser als Teil der Kritischen Infrastruktur“ an. Ziel der Schulungen ist es, für Risiken zu sensibilisieren, praxisnahe Schutzmaßnahmen aufzuzeigen und den fachlichen Austausch zu fördern.

AGENDA

– KRITIS & Brandschutz für Feuerwehr?

– Gefahrenquellen & Lösungsbeispiele

– Praxis: Feuerwer Hattstet mit Jörg Ender

– Q & A mit Brandschutzexperten

– Showroom Auslösen BWA

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Die Schützenden schützen – Brandschutz, Sicherheit und Verwundbarkeiten in Feuerwehrhäusern

Feuerwehrhäuser sind zentrale Bestandteile der kritischen Infrastruktur. Sie müssen jederzeit einsatzbereit sein – technisch, organisatorisch und personell. Dieses Schulung beleuchtet typische Gefahren, Verwundbarkeiten und Brandrisiken in Feuerwehrgebäuden und zeigt auf, wie Feuerwehrangehörige sich selbst, ihre Kameradinnen und Kameraden sowie ihre Infrastruktur besser schützen können.

Ziel der Schulung

Ziel dieser Schulung ist es, Feuerwehrangehörige für Risiken im eigenen Umfeld zu sensibilisieren und praxisnahe Ansätze zum vorbeugenden Brandschutz, zur Früherkennung von Gefahren und zur Absicherung von Feuerwehrhäusern aufzuzeigen. Dabei steht nicht die Produktwerbung, sondern das Verständnis von Risiken, Abläufen und Schutzkonzepten im Vordergrund.

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Warum ist das Thema relevant für die Feuerwehr?

Feuerwehrhäuser sind keine gewöhnlichen Gebäude. Sie vereinen Einsatzfahrzeuge, Technik, Ladeinfrastruktur, Atemschutzwerkstätten, Funktechnik und Aufenthaltsbereiche. Gleichzeitig werden sie häufi g außerhalb der Einsatzzeiten nur eingeschränkt überwacht.

Brände, Sabotage, technische Defekte oder Vandalismus können im schlimmsten Fall dazu führen, dass eine Feuerwehr im Ein-satzfall nicht ausrücken kann. Genau hier setzt dieses Schulung an: Die Feuerwehr als schützenswertes Objekt.

Feuerwehrhäuser als Teil der Kritischen Infrastruktur (KRITIS)

Das Feuerwehr- und Rettungswesen ist Teil der Kritischen Infra-struktur. Ein Ausfall hätte direkte Auswirkungen auf die öff entli- che Sicherheit. Feuerwehrhäuser müssen daher nicht nur funk-tional, sondern auch widerstandsfähig gegenüber

internen und externen Gefahren sein.

Dazu zählen:
– Brandereignisse im Gebäude
– Stromausfälle und technische Defekte
– Einbruch, Vandalismus oder gezielte Angriff e
– Fehlalarme oder verspätete Alarmierungen

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Typische Verwundbarkeiten in Feuerwehrhäusern

Aus der Praxis ergeben sich immer wieder ähnliche Schwachstellen:

– Ungesicherte oder unbeaufsichtigte Technikräume
– Ladeinfrastruktur für Akkus, Funkgeräte und E-Fahrzeuge
– Fehlende oder veraltete Brandfrüherkennung
– Abwesenheit von Personal außerhalb der Dienstzeiten
– Diese Verwundbarkeiten sind oft bekannt
– werden aber im All-tag unterschätzt.

Häufige Brandursachen im Feuerwehrumfeld

Auch in Feuerwehrhäusern entstehen Brände meist durch alltägliche Ursachen:

– Elektrische Defekte an Ladegeräten oder Netzteilen
– Überhitzung von Akkus (z. B. Funk, Lampen, E-Geräte)
– Menschliches Fehlverhalten
– Technische Alterung von Anlagen

Das besondere Risiko: Brände entstehen häufig nachts oder unbeobachtet.

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Bedeutung der frühen Branderkennung

Je früher ein Brand erkannt wird, desto geringer sind die Schäden – und desto höher bleibt die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr. Eine frühzeitige Alarmierung kann:

– Einsatzfahrzeuge schützen
– Gebäudeschäden minimieren
– die Sicherheit der Kameraden erhöhen
– Ausfallzeiten vermeiden

Gerade unbeaufsichtigte Bereiche benötigen zuverlässige, automatische Erkennungssysteme.

Praxisbeispiel Feuerwehrhaus

Anhand eines Praxisbeispiels wird gezeigt, wie ein Feuerwehrhaus schrittweise abgesichert werden kann – von der Brandfrüherkennung über technische Alarmierung bis hin zur visuellen Lageeinschätzung.

Dabei geht es nicht um „High-End-Technik“, sondern um:

– sinnvolle Platzierung von Meldern
– abgestimmte Alarmwege
– einfache, nachvollziehbare Systeme

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Zusammenfassung & Kernaussagen

– Feuerwehrhäuser sind schützenswerte Objekte
– Eigene Risiken werden oft unterschätzt
– Früherkennung ist entscheidend
– Technik kann unterstützen, wenn sie sinnvoll eingesetzt wird
– „Die Schützenden schützen“ beginnt im eigenen Haus

Abschluss & Diskussion

Zum Abschluss möchten wir den Austausch fördern:

– Welche Erfahrungen gibt es in euren Feuerwehrhäusern?
– Welche Risiken sind bekannt?
– Wo gibt es Verbesserungsbedarf?
– Live Showroom Auslösung BWA

Nur durch Erfahrungsaustausch und Sensibilisierung können wir gemeinsam die Sicherheit unserer Feuerwehren erhöhen.

Protecta Hameln GmbH Rene Libor

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